"Die Hilfe der Stiftung setzt da an, wo der Staat nicht mehr zahlt", sagt Oberst d. R. Dr. Horst Schöttler (Foto). Der Oberst der Reserve war nach einer sechsjährigen Bundeswehrzeit u. a. 30 Jahre im Katastrophenschutz tätig.
Auslöser für die Gründung der Stiftung war der Anschlag auf Soldaten der Bundeswehr in Kabul am 14. November 2005. Bei dem Attentat fiel ein Reservist, zwei Soldaten wurden lebensgefährlich verwundet.
Hauptfeldwebel Stefan Deuschl verlor beide Beine.
Er ist nun im Vorstand der Stiftung, dem neben Horst Schöttler auch Oberst Ulrich Kirsch, den Bundesvorsitzenden des Deutschen BundeswehrVerbandes, der Präsident des Technischen Hilfswerkes, Albrecht Broemme, und Hermann Gödert von Rotary International angehören.
- Sie gewährt Zuschüsse zu Prothesen, Rollstühlen und Sportgeräten
- sowie zu Kuren, Reha- und Erholungsaufenthalten.
- Sie hilft bei behindertengerechtem Umbau von Autos und Wohnungen
- und außerdem bei der Betreuung der Angehörigen.
