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Die Vorstandsmitglieder. »
Stefan Deuschl. »
Seit dem Abzug der ISAF - Truppen wird die afghanische Regierung nur noch militärisch und polizeilich beraten. (Foto privat. W. Nachtwei, Münster/W., Dez. 2012)
Aktivitäten

Einige Beispiele: Wir konnten helfen



Wir haben seit der Gründung und Anerkennung als "rechtsfähige öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts" rund 350 000 € an Zuwendungen und etwa 40 000 € als zinslose überbrückungsgelder an im Ausland einsatzgeschädigte Soldaten/-innen sowie an THW-Helfer geleistet.

Dabei werden unsere betreuten Fälle immer mehr und bei seelischen Verwundungen immer komplizierter.

Zwar wurde durch das Einsatzversorgungsverbesserungsgesetz die staatlich-finanzielle Alimentation bei körperlich versehrten Kameraden optimiert und die Feststellung des WDB erfolgt i. d. R. unstreitig und zeitnah. Zudem sagt der Betroffene auch klar, welche Unterstützung er benötigt.

Bei den posttraumatisierten Soldaten ist der Weg durch die deutsche Rechts- und Verwaltungslandschaft noch immer ein Hürdenlauf. Die viel zu komplizierten und kaum nachvollziehbaren Gesetze führen zu Wut und Verzweiflung und schlagen zuweilen in Aggressionen um. So klappt der Kontakt häufig nur sporadisch; manche Rückäußerungen sind sehr vage oder man hört nichts.

Besser als jeder Leistungsbericht zeigen einige Reaktionen unserer Schützlinge der Jahre 2014-2017 die Arbeit der Stiftung.

PTBS: Hfw Uwe S., Donaueschingen 4/14: "Es hat nicht nur unserem Geldbeutel gut getan, sondern meiner Familie und vor allem mir persönlich. Der nette unbürokratische Schriftverkehr... sind wie ein heller Stern in dunkler Nacht"

Ofw Patrick T., Schwabmünchen 7/14: "Dann sind solche Stiftungen wie Ihre ein Trost, ein Lichtblick in die Zukunft, ein Halt den man bekommt. Ich bedanke mich noch einmal von ganzen Herzen bei Ihnen... "

Ofw d. R. R. Patrick K., Hofgeismar 9/14: (Anmerkung: P. K. ist nicht nur an PTBS erkrankt, sondern auch an Multipler Sklerose; seit Sommer 2014 sitzt er im Rollstuhl). "Mit meinem Auto mit Automatik kann ich jetzt gut fahren; ich komme wieder zu meiner Freundin und zu Menschen. Ohne die Stiftung müsste ich im Haus bleiben."

HBtsm d.R. Marc A., Schafflund 8/14: "Sie müssten eigentlich bis nach Kaiserslautern den Stein haben fallen hören, der uns vom Herzen gefallen ist! Von Ihrer Hilfsbereitschaft sind wir überwältigt; es ist das erste Mal, dass ich das Gefühl habe, Hilfe zu erhalten. Es geht bergauf!!!"

und 12/14: "Vielen Dank für die Hilfe und vorgelebte Kameradschaft"

Hfw Dirk E., Oppurg 5/14: "Ich möchte mich heute, auch im Namen meiner Frau und meiner Kinder, bei Ihnen für den... im Bundeswehrkrankenhaus überreichten Reisegutschein bedanken. Er ermöglichte uns elf unvergessliche Tage an der Nordseeküste, weit weg von den Problemen des Alltags..."

Sabrina F., Ehefrau des Hfw. F., 9/14: "ich war völlig überwältigt und sprachlos als mir Herr RA Steinmeyer mitteilte, dass wir einen Reisegutschein von Ihnen erhalten... wir überlegen, eine Freundin von mir, die selbst Ehefrau eines PTBS-Erkrankten Soldaten ist, einladen mitzukommen. So können zwei Familien sich erholen..."

SG d. R. Michael Z., Oldenburg i. 0., 12/14-1/15: "Dank ihrer Unterstützung (Anm.: für 14 Monate) hatte ich mehr finanzielle Luft, ich konnte... das Widerspruchsverfahren bezahlen, die Versorgung durch eine Tierklinik (Anm.: Erkrankung des Hundes) bezahlen und mein Auto instand setzen... vielen Dank für die sehr hilfreiche Unterstützung"

SU Thomas H., Bad Sachsa, 1/15: "Hiermit bedanke ich mich für die hilfreiche Unterstützung - der Sport tut mir gut, macht mich frei. Vielen lieben Dank..."

OSG Robert deS., Hauneck-Unterhaun, 4/15: "Ich wollte mich im Namen meiner Familie herzlich bei Ihnen bedanken für die finanzielle Unterstützung, Sie haben uns wieder einmal sehr geholfen damit. Mit dem von Ihnen zugesandten Geld kaufen wir zwei Kinderzimmer... für die neue Wohnung." (Anm.: die Familie hat vier Kinder)

Hfw Ralph K., Villingen-Schwenningen, 5/15: "Ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Mir stehen die Tränen in den Augen. Vielen, vielen Dank. Schade ist nur, dass die Bundeswehr als solche nach so vielen Jahren im Einsatz noch immer nicht auf Versehrte eingestellt ist."

Verlust der einzigen Tochter im November 2010:

Angelika S., Bodenwerder 6/14: "Ich habe vor Freude geweint als ich Ihren Brief las. Selbst meine Hunde sahen mich sehr verwirrt an. Ihre finanzielle Unterstützung ist für mich wie ein "6er" im Lotto; ich freue mich ganz doll... "

Verlust des ältesten Sohnes; dessen jetzt dreijähriger Bub - Max- ist seit Juni 2013 Halbwaise:

Eheleute Roland und Astrid P., Oberkotzau bei Hof, 7/14: "Mit großer Freude haben wir Ihre Email vom 13.7. gelesen und wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung für unseren lieben Enkel Max. Wir freuen uns auf Ihren Besuch"
und 5/15: "wir freuen uns auf ein Wiedersehen... am 17. Mai. Über das Spielzeug und die Kleider für unseren Max würden wir uns sehr freuen."

Körperlich versehrt - Verlust eines Auges, Amputation - nach Sprengstoffanschlag Juni 2003:

SU a. D. Tony E., Magdeburg 11/14: "Als ich dann den (Reise-)Gutschein sah, musste ich schlucken und mir standen Tränen in den Augen .... Wir danken Ihnen von ganzem Herzen."

Körperlich versehrt - Doppelbeinamputation - nach Sprengstoffanschlag November 2005:

StFw a. D. Stefan D., Garmisch-P. 5/14: "Dank der Unterstützung beim Training durch die Stiftung konnte ich bei den Behindertensportwettkämpfen die Qualifikation für die Europa- und Weltmeisterschaften im Parakanu erreichen."

SF Lars Sch., 12/16: "Sie haben meiner Familie eine Auszeit ermöglicht, dafür möchte ich mich, vor allem im Namen meiner Frau und meiner ältesten Tochter recht herzlich Bedanken. Annette und Laura konnten so, trotz der kurzen Zeit, etwas Energie tanken, die Akkus laufen ja schon seit geraumer Zeit im Notfallmodus. Meine Pflege nimmt auch die letzten Ressourcen aller Familienmitglieder in Anspruch. Ihrer Stiftungsarbeit, zusammen mit den vielen Helfern im Hintergrund, gebührt Dank."

HBtsm d. R. Marc A., PTBS-erkrankt, Flensburg, 10./17.05.2017: "Manchmal fehlen einem die richtigen Worte um Dank zu sagen. Nicht nur für mich, sondern für die ganze Familie. Es geht weniger um mich, sondern auch um die Zukunft meiner Familie. Können sie sich vorstellen, mit wie viel Sorgen man zum Briefkasten geht, mit Angst es könnte wieder ein Brief vom BAPersBw kommen. Oder meine Verfassung, wenn tatsächlich wieder ein Schreiben kommt. Ich möchte sie auf dem laufenden halten. Dank ihrer Vermittlung hat RA Steinmeyer die Sache in die Hand genommen und vertritt mich in der Angelegenheit. Dies hilft mir unglaublich viel und stützt mich. Ich fühle mich sehr gut aufgehoben."

Hptm. M. Holly, SportSBwGrpSporttherapie am Zentrum Warendorf für OSG Stefan P., 21. Juli 2017: "Vielen Dank für... Ihre großzügige und schnelle Unterstützung für den Kameraden OSG P. Noch viel mehr freut mich wie sehr Sie damit Herrn P. geholfen haben. Ich habe ihn vor kurzem wieder hier in Warendorf in der Reha gesehen - und das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Trotz seines, der Einsatzverwundung geschuldeten, extrem hohen konstanten Schmerzlevels habe ich ihn hier vor Freude strahlen sehen, so wie ich ihn zuvor noch nie erlebt habe! Und darüber hinaus macht er sich jetzt beim Bogenschießen so gut, dass ich mir sicher bin ihn schon im nächsten Jahr erfolgreich bei Wettkämpfen zu sehen. So kann er endlich den Sport wieder zu dem Teil in seinem Leben machen, der er vor seiner Verwundung war. Vielen Dank für Ihren großartigen Einsatz für versehrte Kameraden!"

SF Dirk St., PTBS-erkrankt, 10. August 2017: "Moin Herr Oberst Schöttler, Vielen Dank für Ihre Nachricht... Ich finde es wahnsinnig geil, dass sie sich über eine so lange Zeit um diesen Verwundeten Kameraden (Anm. um den doppelbeinamputierten ehem. StFw. Stefan Deuschl) kümmern. Vielleicht lernen wir uns ja auch mal persönlich kennen. Ich bin zwar nicht der geselligste und gesprächigste Mensch. Aber persönlich bedanken möchte ich mich schon noch mal bei Ihnen. "

HF Tanja D., KSK Calw für Kind Leonie, 10. August 2017: "Vielen Dank für die schnelle Antwort und unkomplizierte Hilfe! Vielen lieben Dank..." (Kind Leonie, 6 Jahre, ist Halbwaise. Der Vater, StUffz. S. L. verunglückte im August 2016 tödlich). Die Stiftung hat zunächst für ein Jahr einen monatlichen Dauerauftrag auf ein Treuhandkonto eingerichtet.

Die von der Stiftung betreuten Opfer - körperlich und seelisch versehrte Soldaten, Hinterbliebene Gefallener und sonstiger zu Tode gekommener Soldaten (z. B. durch Unfälle oder Suizid), hierzu zählen Ehefrauen/Lebenspartner, Kinder, enge Familienangehörige, sind über ganz Deutschland verteilt. Sie wohnen u. a. N-S von Garmisch-Partenkirchen über Bad Hersfeld, Bodenwerder (Weser), Westerstede/Wilhelmshaven bis Flensburg und in W-O-Richtung von Aachen über Hof (BY) bis Nordhausen, Erfurt und Berlin.

Mit ihnen wird der Kontakt zumindest telefonisch, elektronisch oder postalisch aufrecht erhalten; gelegentliche Besuche sollen auch die persönliche Verbindung ermöglichen.

Schauen Sie die Kommentare der von uns betreuten Personen an (siehe obige Zitate zum Arbeitsbericht 2014-2017) an.

Die neuen tiergestützten Therapien, bei der Bundeswehr noch immer im Prüfstadium, fanden die Aufmerksamkeit des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, der im Jahresbericht 2014 auf Seite 61 (BT-Drucksache 18/3750) ausdrücklich auf die "Oberst Schöttler Versehrten-Stiftung" verwies.

Die Kinder des Feldwebels Masood J.

Eine menschliche und finanzielle Zuwendung benötigen auch die sog. afghanischen Ortskräfte, die in Diensten der ISAF und hier der Bundeswehr standen.

Nach dem Truppenabzug Ende 2014 waren diese teils langjährigen Mitarbeiter, die oftmals in kriegsähnliche Handlungen einbezogen waren, und ihre Familien durch radikalislamische Gruppen mit dem Leben bedroht. Vorwiegend Sprachmittler, die nicht nur übersetzten, sondern auch als Kundschafter eingesetzt wurden, standen und stehen im Fokus unter anderem der Taliban.

Die Stiftung begleitet über deutsche Vertrauenspersonen derzeit drei Afghanen und ihre Familien bei der rechtlichen Vertretung und bei medizinischen Aufenthalten, vorwiegend in psychosomatischen Einrichtungen.

Auch nach dem Abzug der ISAF-Truppen aus Afganistan, bleibt ein Beraterkontingent am Hindukusch; zudem wird der (sicherheitspolitisch gewollte) Status der Bundeswehr als Einsatzarmee zur Stationierung unserer Soldaten auf dem afrikanischen und asiatischen Kontinent, im arabischen Raum und weiterhin auf dem Balkan führen. Tod, Verwundung und Trauma werden weiterhin unvermeidbar sein!


Die Berufsschule I, Metall in Augsburg hat eine Weihnachtstombola 2016 auch zu Gunsten unserer Stiftung durchgeführt. Die Spendenübergabe (s. Bild) fand am 16. Februar 2017 zusammen mit der Schulleitung, den Schüler- und Klassensprechern vor Ort statt.


Stefan Deuschl stand Rede und Antwort und beeindruckte die Schülerinnen und Schüler durch seinen Lebensmut.

Die Augsburger Allgemeine Zeitung berichtete in Wort und Bild am 2. März 2017.

Kurzbericht über Hilfeleistungen (1. Halbjahr 2017)

Die Unterstützungsleistungen der "Oberst Schöttler Versehrten-Stiftung (OSVS)" für körperlich und seelisch Versehrte, Familienangehörige und Hinterbliebene umfassen beispielsweise folgende Fälle:

  • Training mit Therapiehund
  • Zuschüsse zum Kauf von Fahrrädern, Hometrainern, Ergometern
  • behindertengerechter Umbau eines Kfz
  • Urlaubszuschüsse
  • Mietzuschüsse
  • Übernahme von Krankenkassenbeiträgen
  • Rechtsberatung / Übernahme von Anwaltskosten
  • Förderung eines Behindertensportlers
  • Beitragszahlungen zur Sporttherapie
  • Förderung der Schulung von Fallmanagern
  • Übernahme einer Kfz-Reparatur
  • Hilfe bei krankheitsbedingter Überschuldung
  • Förderung/Beratung einer afghanischen Ortskraft
  • Unterstützung eines Halbwaisen (Vater in Afghanistan gefallen)

Die Stiftungsverwaltung sowie die Betreuung und Begleitung unserer Schützlinge werden ebenso wie alle Aktivitäten der und zugunsten der OSVS ehrenamtlich wahrgenommen.

Das I. Halbjahr 2017 liegt schon hinter uns, und so möchte ich mich bei Ihnen namens des Stiftungsvorstands und im eigenen Namen, vor allem aber für unsere Schützlinge herzlich bedanken, dass Sie uns unterstützten und somit unsere Hilfen möglich machten.

Einige wichtige Veränderungen und Aktivitäten wiH ich Ihnen mitteilen:

Personalia

In den Vorstand wurde durch den Bundestagspräsidenten, Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert, MdB, der frühere Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Herr Ass. jur. Hellmut Königshaus entsandt. Königshaus war bereits vom Dez. 2011 bis Mai 2015 ein engagierter Förderer der Stiftungsarbeit. Er ersetzt den amtierenden Wehrbeauftragten, Dr. Hans-Peter Bartels, der aus Termingründen ausschied.

Brigadegeneral Peter Braunstein, von Jan. 2011 bis Juni 2017 im Vorstand, wurde als Repräsentant der Bundeswehr durch Generalleutnant Klaus G. von Heimendahl nachgefolgt. Von Heimendahl war von Dezember 2012 bis Juni 2015 der PTBS-Beauftragte des Verteidigungsministeriums und verfügt somit über subtile Kenntnisse in der Versehrtenbetreuung und -versorgung.

Neu im Vorstand ist Oberstarzt Dr. med. Helge Höllmer als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Er ist der Leitende Arzt der Abt. 6 b im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg und als renommierter Fachmann anerkannt.

Unterstützungsleistungen

Neben laufenden Hilfen zum Lebensunterhalt, zu Mieten, Krankenkassenbeiträgen, alternativen Heilmethoden förderten wir unter anderem durch einmalige Zuschüsse die Beschaffung eines Pedelec-Hand-Trike für einen schwerstversehtten AfghanistanVeteranen, eines Sportbogens für einen Para-Sportler, Familienwochenenden für Traumatisierte, eine Segeltour auf der Elbe für posttraumatisierte Soldaten und eine Delphintherapie für einen schwer traumatisierten Soldaten.

Wir übernahmen die Rechtsberatung für verwundete Kameraden, helfen einem sechsjährigen Mädchen als Halbwaise und fördern einen an PTBS und MS-erkrankten Reservisten durch Krankenkassenbeiträge und einen Zuschuss zum Lebensunterhalt.

Insgesamt mit bisher rund 30.000 Euro.

Spenden

Hervorzuheben sind Spenden durch Initativen von Schülern der Metall-Berufsschule 1 in Augsburg und des St. Franziskus-Gymnasiums mit Realschule in Kaiserslautern durch eine Weihnachtstombola 2016 bzw. einen Verkauf von Mohnblumen, gefertigt aus Ton, im November 2016. Die Zuwendungen wurden im Februar und April 2017 übergeben.

Bei zwei Beerdigungen von Herren (90 bzw. 98 Jahre alt) wurde auf Kranz- und Blumenspenden verzichtet und zudem die Kollekte gespendet.

Die Traditionsbürgerwache Rottenburg am Neckar (1314 gegründet) veranstaltete ein Benefizkonzert mit der 1st Marine Division Band aus den USA und der Rotary-Distrikt 1860 sammelte in Saarbrücken bei einem Gala-Essen des Beirats.

Letztlich organisierten die Studierenden der Helmut-Schmidt-Universität der Bw in Harnburg den 7. Solidaritätslauf. Nutznießer zusammen mit drei anderen Initiativen auch wir.

Zahlreiche persönliche Geldzuwendungen zeigen die Verbundenheit zur OSVS, sie sind besonders wichtig, um unsere gemeinnützige Arbeit am Laufen zu halten!

Überprüfen Sie die Spenderliste: Damit Sie sehen, wen Sie fördern!

Ohne Ihre Hilfe können wir nicht helfen!

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